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Die Gesundheit der Kinder fördern – die besten Tipps!

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Kinder sind bekanntlich öfters krank als die Erwachsenen. Ob das nun daran liegt, dass ihr Immunsystem noch nicht so ausgereift ist, oder daran, dass sie im Kindergarten oder in der Schule mit weit mehr Krankheitserregern als wir Erwachsenen zu tun haben, sei dahingestellt.

Es gibt einige Tipps, die dabei helfen, dass Kinder gesund bleiben und die Häufigkeit der Krankheiten vermindert werden.

Wenig Fertigprodukte

Als Mutter weiß man, dass die Zeit frisch zu kochen manchmal sehr knapp ist und es schnell gehen muss. Aber hier sollten Eltern sich wirklich genügend Zeit einplanen, um etwas Frisches zuzubereiten.

Schlechte Inhaltsstoffe führen dazu, dass das Kind ständig krank ist und nicht in den Kindergarten kann.

Frisches Obst und Gemüse

Der Speiseplan der Kleinen sollte viel frisches Obst und Gemüse enthalten. Diese Lebensmittel sind nicht nur sehr lecker, sondern enthalten auch eine Reihe an essenziellen Vitaminen, Spurenelementen und Nährstoffen, die Kinder zum Wachstum benötigen.

Nüsse und Samen und Fisch für Omega 3

Ihr Kind benötigt viele Omega 3-Fettsäuren, welche es durch den Verzehr von Lachs, Lein-, Chia- oder Hanfsamen sowie Walnüssen bekommen kann.

Vollkorngetreide

Es ist völlig normal, dass Ihr Kind lieber das weiße Brötchen hat, aber gewöhnen Sie Ihre Kinder langsam auf dunkleres Brot um.

Genau dasselbe gilt auch bei Nudeln und Reis – entscheiden Sie sich hierbei immer für die Vollkornvariante. Darin sind mehr Nährstoffe sowie Ballaststoffe enthalten.

Nicht jeden Tag Fleisch und Wurst

Auch, wenn Ihr Kind Wurst und Fleisch liebt, sollten diese Nahrungsmittel nicht zu häufig auf den Teller kommen. Stattdessen können Sie auf Gemüse oder selbstgemachte Bratlinge aus Gemüse und Grünkern zurückgreifen. Eine tolle Alternative sind auch die Falafeln aus Kichererbsen.

In diesem Zusammenhang sollten Sie wissen, dass Wurst und ähnliche Produkte schädliche Stoffe enthalten können.

Fazit!

Eine gesunde Ernährung bei Kindern muss nicht schwer sein. Achten Sie darauf, dass Fleisch nur 2 oder 3 mal in der Woche auf dem Speiseplan steht und stattdessen viel gesundes Gemüse und Obst sowie Vollkornprodukte gegessen wird.

Die Kinder müssen auch genügend Flüssigkeit trinken – am besten ist Wasser.

Das könnte Sie auch interessieren: http://www.wilkens-verlag.de/eine-gesunde-ernahrungsweise-zum-wohlfuhlen/.

Eine gesunde Ernährungsweise zum Wohlfühlen!

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Jeder, der sich schon einmal mit Ernährung beschäftigt hat, ist höchstwahrscheinlich im Dschungel der verschiedenen Formen gelandet und weiß nicht mehr weiter.

Warum gibt es so viele unterschiedliche Formen der Ernährung?

Der Grund für die diversen Ernährungsformen liegt darin, dass die Menschen allesamt unterschiedlich sind. Auch die verschiedenen Kulturen spielen eine Rolle.

Während in den meisten asiatischen Ländern Milch sowie deren Erzeugnisse fast gar nicht gegessen werden, ist es in der westlichen Welt total natürlich sich von der Muttermilch einer fremden Spezies zu ernähren.

Weiters vertragen nicht alle Menschen dieselben Lebensmittel und so schließen sie dann gewisse Lebensmittelgruppen aus. Dadurch resultiert dann auch eine „Diät-Form“. Natürlich spielen auch verschiedene Studien (man beachte, dass die jeweiligen Studien immer entsprechende Sponsoren haben, die natürlich auch einen Einfluss auf das Ergebnis haben) eine Rolle.

Bei Krankheiten die richtige Ernährung finden!

Vor allem wenn man bereits Symptome von bestimmten Krankheiten hat, dann sollte man mit dem Arzt Rücksprache halten.

Auch Kinder sind immer häufiger von chronischen Krankheiten betroffen und da ist es wichtig, auf eine gesunde Ernährung zu achten. Möchte man mehr über die Symptome von Diabetes bei einem Kind erfahren kann man hier nachlesen.

Hier noch einige weitere Infos zu Diabetes: Drug Duo hilft dem Körper.

Was sind die wichtigsten Ernährungsformen der letzten Zeit?

  • Vegan: Die tierleidfreie Diät scheint für viele Menschen ein echtes Dorn im Auge zu sein, denn kritische Stimmen behaupten, dass Menschen für einen gesunden Körper unbedingt tierisches Eiweiß benötigen. Hingegen lassen andere Stimmen verlauten, dass man mit einer veganen Ernährung auch ohne Probleme gesund bleibt. Wichtig ist, dass man auf eine ausgewogene und möglichst unverarbeitete Kost achtet. Der Fokus richtet sich auf frisches Gemüse und Obst, Hülsenfrüchte, Samen und Nüsse sowie Vollkornprodukte. Wichtig ist, dass man Vitamin B12 supplementiert. Es wird von bestimmten Tieren im Magen gebildet, wenn sie frisches Gras fressen, da dort die Mikroorganismen oben sind. Die meisten Kühe der Massentierhaltung leben in einem geschlossenen Raum und haben deshalb keine Zugang zu frischem Gras – deshalb wird es ihnen über die Nahrung supplementiert. Man nimmt das Vitamin also auf dem Umweg über das Tier auf. Früher – als man noch nicht so sehr auf Hygiene geachtet hat und auch mal dreckiges Gemüse oder Obst aß – hat der Mensch es noch selbst aufgenommen. Zusätzlich sollte man auch auf Vitamin D3 (das trifft aber in den nördlichen Breitengraden auf alle Menschen zu), Kalzium (Grünkohl, Spinat, Sesam usw.) und Zink (Kürbiskerne) achten.

Laut aktuellen Studien ist eine vegane Ernährung für alle Menschen geeignet. Der Vorteil liegt darin, dass sich der Stoffwechsel durch die pflanzliche Ernährung verbessert und der Körper nicht mehr so lange damit beschäftigt ist, tierische Produkte zu verdauen. Genauere Infos findet man hier: https://www.jolie.de/leben/krankheiten-vegane-ernaehrung-vorbeugen.

  • Pegane Ernährung: Dabei handelt es sich um eine neue Diätform, in der man sich vegan und nach den Richtlinien der Paleo-Diät ernährt. Hier spielt auch frisches Gemüse und Obst eine wichtige Rolle. Weizen und andere Getreideformen werden nicht gegessen.
  • Low Carb: Diese Diätform richtet sich nach dem Anteil der Kohlenhydrate in einem Lebensmittel. Hat ein Produkt viele Kohlenhydrate, wie beispielsweise Kartoffeln, Reis, Kürbis usw., wird es nicht gegessen und gegen protein- und fettreiche Lebensmittel getauscht. Hierbei werden vor allem Fleisch, Fisch und Eier gegessen. Das widerspricht sich sehr mit der veganen Ernährung.

Wie findet man die richtige Ernährung für sich?

Es ist wichtig, dass man sich mit dem eigenen Körper auseinandersetzt und schaut, wie man leben möchte. Wenn man beispielsweise viel Wert auf einen gesunden Körper legt und dabei auch nicht für das Tierleid verantwortlich sein möchte, dann sollte man sich mal über die vegane Ernährung informieren. Wenn man spürt, dass einem Kohlenhydrate nicht gut tun, dann kann man es mit der Low-Carb-Ernährung probieren.

Fazit!

Jeder muss für sich selbst herausfinden, welche Ernährungsform die richtige ist. Mittlerweile empfehlen immer mehr Studien, dass eine Ernährung, die wenige tierische Produkte enthält, eine der besten Formen ist.

Kann Diabetes die Ausbreitung von Krebs verhindern? Hier kann man mehr dazu lesen.

Diabetes: Drug Duo hilft dem Körper, seine insulinproduzierenden Zellen wieder aufzufüllen.

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Wissenschaftler haben einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer Heilung von Diabetes getan, die die Fähigkeit des Körpers zur Insulinherstellung wiederherstellt.
older scientists in research lab

Forscher finden heraus, dass ein “Cocktail” aus zwei Medikamentenklassen dem Körper helfen kann, Insulin zu produzieren.

Sie haben einen neuen Medikamentencocktail entwickelt, der die Insulin produzierenden Zellen dazu bringen kann, sich mit einer Geschwindigkeit zu regenerieren, die schnell genug ist, um bei menschlichen Behandlungen zu funktionieren.

Die aktuelle Studie von Forschern der Icahn School of Medicine am Mount Sinai in New York City, NY, zeigt, wie eine neuartige Kombination aus zwei Medikamentenklassen dazu führen kann, dass sich adulte menschliche Betazellen mit einer Rate von 5-8 Prozent pro Tag vermehren.

Das Team berichtet die Ergebnisse in einem Beitrag, der in der Zeitschrift Cell Metabolism veröffentlicht wird.

“Wir freuen uns sehr über diese neue Beobachtung”, sagt der Hauptautor Dr. Andrew F. Stewart, Direktor des Mount Sinai Diabetes, Obesity, and Metabolism Institute, “denn zum ersten Mal können wir Raten der Beta-Zellreproduktion menschlicher Zellen sehen, die ausreichen, um die Beta-Zellmasse im Menschen wieder aufzufüllen”.

In früheren Arbeiten hatte das Team ein kleines Molekül untersucht, das ein Enzym blockiert, das als Dual-Spezifität Tyrosin-Phosphorylierung regulierte Kinase 1A (DYRK1A) bezeichnet wird. Dieses Molekül führte zu einer Proliferationsrate der Beta-Zellen von 1,5 bis 3 Prozent.

In der neuen Studie zeigte das Team, wie das Hinzufügen eines kleinen Moleküls aus einer anderen Wirkstoffklasse die Proliferationsrate auf durchschnittlich 5-8 Prozent erhöht. Das zweite Medikament blockiert Mitglieder der transformierenden Wachstumsfaktor-Beta-Superfamilie (TGFβSF).

Während die Studie jedoch einen wichtigen Schritt getan hat, indem sie gezeigt hat, dass die Medikamentenkombination Beta-Zellen schnell genug für die Behandlung regenerieren kann, gibt es noch einige Aufgaben zu erledigen.

Wie Dr. Stewart erklärt: “Die nächste große Hürde ist es, herauszufinden, wie man sie direkt in die Bauchspeicheldrüse liefern kann.”

Bei Typ-1-Diabetes tritt die mangelnde Kontrolle des Blutzuckerspiegels auf, weil das Immunsystem insulinproduzierende Beta-Zellen in der Bauchspeicheldrüse zerstört.

Typ-2-Diabetes beginnt in der Regel mit der Insulinresistenz, einem Zustand, in dem Zellen bei der Verwendung von Insulin weniger effektiv werden. Die Bauchspeicheldrüse kompensiert dies zunächst durch mehr Insulin, aber das ist keine langfristige Lösung, und der Blutzuckerspiegel steigt schließlich.

Obwohl die beiden Typen Unterschiede aufweisen, zeigen aktuelle Studien, dass Typ-1- und Typ-2-Diabetes ein Hauptmerkmal teilen: ein vermindertes Angebot an funktionierenden insulinproduzierenden Betazellen.

Erreichte bisher unerreichbare Raten”.

Dr. Stewart sagt, dass keines der derzeit verfügbaren Medikamente zur Behandlung von Diabetes ausreichend wirksam ist, um menschliche Beta-Zellen zur Regeneration zu bringen.

Die Forscher untersuchen andere Ansätze, wie die Transplantation von Beta-Zellen oder der Bauchspeicheldrüse und Behandlungen, bei denen Stammzellen zur Erzeugung neuer Beta-Zellen verwendet werden. Nichts davon ist jedoch weit verbreitet, bemerkt Dr. Stewart.

In der früheren Arbeit hatten er und seine Kollegen gezeigt, dass ein DYRK1A-Hemmer namens Harmin in der Lage war, eine nachhaltige Proliferation adulter menschlicher Betazellen in Laborkulturen zu stimulieren.

Darüber hinaus konnten Mäuse mit eigenen menschlichen Beta-Zellen den Blutzuckerspiegel nach der Behandlung mit Harmin im normalen Bereich halten.

Dies war ein großer Schritt nach vorne. Die Rate der neuen Beta-Zellproduktion war jedoch zu niedrig, als dass die Behandlung bei Menschen mit Diabetes wirksam wäre.

Die Forscher kamen auf die Idee, einen TGFβSF-Hemmer zu Harmin hinzuzufügen, während sie eine Art gutartigen Tumor untersuchten, der sich in Betazellen bildet. Dadurch wurde eine neue Reihe von Targets für Medikamente entdeckt, die die Proliferation von Beta-Zellen fördern könnten.

Ziel der jüngsten Studie war es also, zu untersuchen, ob die Kombination der beiden Wirkstoffklassen funktionieren könnte – und das tat sie auch.

Die Forscher schreiben, dass die Studie zeigt, wie das Blockieren von “DYRK1A und TGFβSF Signalisierung bemerkenswerte und bisher unerreichbare Raten der menschlichen Beta-Zellproliferation induziert [….] und tatsächlich die Anzahl der Beta-Zellen von Mensch und Maus erhöht.”

Die Studie untersucht auch die Mechanismen hinter der “bemerkenswerten Proliferationsrate”. Die Ergebnisse zeigen, dass die Medikamentenkombination nicht nur in Beta-Zellen funktioniert, die Wissenschaftler von “normalen kadaverischen menschlichen Inseln” erholt haben, sondern auch in Beta-Zellen, die sie aus menschlichen Stammzellen und “denen von Menschen mit Typ-2-Diabetes” gewonnen haben.

“Da diese Medikamente Auswirkungen auf andere Organe im Körper haben, müssen wir jetzt Methoden entwickeln, um diese Medikamente spezifisch an die Beta-Zelle beim Menschen zu liefern.”

Kann Diabetes die Ausbreitung von Krebs beeinflussen?

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Einige Forscher argumentieren, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen Diabetes und einem erhöhten Risiko für Metastasen bei Krebs geben kann. Neue Forschungen bestätigen diese Idee und erklären, wie Diabetes dieses Risiko erhöhen kann.
woman checking blood sugar levels

Neue Forschungen untersuchen, wie Diabetes die Ausbreitung von Krebs fördern kann.

Hunderte von Millionen Menschen auf der ganzen Welt leben mit einer Form von Diabetes, was diese zu einer der häufigsten Gesundheitsprobleme macht, die Ärzte diagnostizieren.

Menschen mit Diabetes neigen dazu, ein höheres Risiko für die Entwicklung bestimmter zusätzlicher medizinischer Erkrankungen zu haben, einschließlich Sehstörungen, Herzkrankheiten und anderer kardiovaskulärer Probleme.

Nun, neue Erkenntnisse deuten auch darauf hin, dass Diabetes das Risiko erhöhen könnte, dass Tumore bei Krebs metastasieren – oder sich ausbreiten -.

Vor kurzem hat ein Forscherteam der Cornell University in Ithaca, NY, die potenziellen Mechanismen untersucht, die dem Zusammenhang zwischen Diabetes und metastasierendem Krebs zugrunde liegen.

“Krebs und Diabetes sind zwei der schlimmsten Gesundheitsprobleme in den entwickelten Ländern, und es gibt einen Zusammenhang zwischen beiden”, sagt Studienautor Prof. Mingming Wu.

“Für Krebs ist die Hälfte der Geschichte immer noch in der Genetik. Erst kürzlich haben wir erkannt, dass es eine weitere Hälfte gibt, die wir verpasst haben, nämlich die Mikroumgebung”, fügt Prof. Wu hinzu.

Mit anderen Worten, das Wachstum und die Ausbreitung von Krebs könnte stark von der biologischen Umgebung abhängen, die ihn umgibt, und Diabetes, so glauben die Forscher, kann den richtigen Rahmen schaffen, um die Beweglichkeit (Beweglichkeit) von Krebszellen zu erhöhen.

Glykierung erhöht die Rate der Metastasierung”.

Metastasierung – oder Krebsausbreitung – tritt auf, wenn Krebszellen in der Lage sind, von der Stelle des Primärtumors zu anderen Körperteilen zu “reisen”, was schließlich zu neuen Tumoren führt.

Um von der Stelle eines Primärtumors an einen anderen Ort im Körper zu gelangen, müssen Krebszellen durch die extrazelluläre Matrix navigieren, ein Netzwerk, das die Zellen des Körpers unterstützt und strukturiert. Verschiedene Arten von Makromolekülen, darunter Kollagen und Glykoproteine, bilden diese Matrix.

Prof. Wu und Kollegen erklären, dass ein erhöhter Blutzuckerspiegel bei Menschen mit Diabetes die Struktur der Kollagenfasern so beeinflussen kann, dass sich Krebszellen leichter bewegen können.

Die Veränderungen an Kollagenfasern erfolgen durch einen Prozess namens “Glykierung”, eine Reaktion zwischen Zucker und Proteinen oder anderen biologischen Verbindungen.

“[Menschen mit Diabetes] haben einen höheren Blutzuckerspiegel, was zu einer Glykierung führt und die Struktur des Kollagens in ihrem Gewebe verändert”, erklärt der Hauptautor der Studie, Young Joon Suh, der derzeit Doktorand bei Cornell ist.

“Wenn sie zufällig Krebs haben, glauben wir, dass dieser Glykierungsprozess die Rate der Metastasierung fördert.”

Der junge Joon Suh
In ihrer Studie – deren Ergebnisse in der Zeitschrift Integrative Biology veröffentlicht wurden – testeten die Forscher diesen Mechanismus, indem sie untersuchten, wie sich Krebszellen aus Brustkrebstumoren in Umgebungen mit unterschiedlichen Glykierungsniveaus entwickelten.

Ihre Experimente zeigten, dass die Zellen eine erhöhte Motilität hatten, d.h. sie konnten sich schneller bewegen und auch weiter weg vom ursprünglichen Standort “reisen”, wenn ihre Umgebung eine hohe Glykation aufwies.

Tatsächlich erklärt das Team, dass die durchschnittliche Bewegungsgeschwindigkeit von Brustkrebszellen in allen drei Arten von Kollagen, die sie verwendeten, höher war – als sie glykiert wurden.

Diese Ergebnisse, so glauben die Forscher, deuten darauf hin, dass die Bedingungen, die Diabetes im Körper schafft, das Metastasierungsrisiko einer Person tatsächlich erhöhen können, wenn sie Krebs hat.

In Zukunft wollen die Wissenschaftler weiter zwischen den mechanischen und chemischen Auswirkungen der Glykierung auf den Prozess der Metastasierung unterscheiden.

“Es wird noch weitere Arbeiten erforderlich sein, um die biochemischen Auswirkungen der Glykierung bei der Invasion von Tumorzellen aufzuklären”, schreiben die Forscher.