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TOP-Tipps für eine Geburtstagsparty der anderen Art: Geburtstag muss nicht immer ungesund sein

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Nicht jedes Geburtstagskind möchte Schokolade, Kuchen, Alkohol oder andere Süßigkeiten auf dem Plan stehen haben. Viele gesundheitsbewusste Menschen wünschen sich auch am Geburtstag eine nährstoffreiche Kost. Dadurch, dass dies immer noch nicht so gewöhnlich ist, dürfen hier ein bisschen mehr Gedanken und Zeit in die Planung gesteckt werden. Auch wenn es im ersten Moment sehr herausfordernd ist, gibt es tolle Tipps und Tricks, wie Sie Ihren Geburtstag mit gesunden und wohltuenden Köstlichkeiten überhäufen. In diesem Artikel erfahren Leser die besten Inspirationen, eine Geburtstagsparty mit gesunden Speisen zu organisieren.

Wichtigster Tipp: Planen Sie genug Zeit für die Organisation ein

Egal, welche Geburtstagsparty Sie feiern, es braucht immer ausreichend Organisation, um wirklich an alles zu denken. Wenn Sie den Fokus auf gesunde Kost richten, dann sollten Sie sich fragen, wie Sie es am besten umsetzen. Viele Menschen entscheiden sich für die Einstellung eines Catering-Services, um die Gäste mit tollen Köstlichkeiten zu versorgen. Wer Wert auf gesunde und vollwertige Gerichte legt, ist hier meistens nicht gut bedient. Demnach ist es bedeutsam, dass Sie sich entscheiden, ob Sie nun alle Speisen selbst zubereiten oder ob Sie ein paar der Gäste miteinbeziehen möchten.

Es gibt natürlich die Möglichkeit, andere gesundheitsbewusste Gäste darum zu bitten, einen Teil der Arbeit abzunehmen. Dafür ist es vorher notwendig, dass Sie herausfinden, welches Menü Sie zaubern möchten. Wollen die Gäste einmal etwas andere Geburtstagswünsche für die Frau schenken, dann könnten sie sich auch zusammenschließen und alleine für das leckere Menü sorgen.

Menü oder Buffet

Diese Frage ist essenziell – gerade dann, wenn Sie andere Freunde darum bitten, Ihnen bei der Zubereitung zu helfen. Beide Varianten haben Ihre Vor- und Nachteile, die wir im Nachfolgenden auflisten möchten.

Vorteile vom Buffet:

  • Größere Auswahl zwischen verschiedenen Speisen, damit für jeden etwas dabei ist
  • Die Gäste können so leichter in Kontakt miteinander treten, weil sie fürs Essen holen aufstehen müssen

Nachteile vom Buffet:

  • Die Gäste müssen sich anstellen, kann für einige unangenehm sein
  • Tischgespräche können darunter leiden, weil jeder zu einer anderen Zeit aufsteht
  • Kann oftmals auch zu einer Unruhe führen, weil durch das ständige Aufstehen Chaos herrscht

Vorteile vom Menü:

  • Die Gäste müssen nicht aufstehen und können gemütlich sitzen bleiben
  • Die Gespräche können dadurch auch in die Tiefe gehen
  • Alle Menschen essen zur gleichen Zeit

Nachteile vom Menü:

  • Wenn viele Gäste unterschiedliche Geschmäcker haben, dann ist es beim Menü schwierig alle zu treffen
  • Man kann nicht alle Unverträglichkeiten usw. einbeziehen (das kann gerade bei einem gesunden Menü zum Problem werden)

Wie Sie sehen können, gibt es bei beiden Varianten Vor- und Nachteile. Es hängt von Ihrer Party ab, was Sie präferieren. Neben einem guten Menü sollten auch die Location bzw. der Tisch schön hergerichtet werden. Hier profitiert man von der großen Auswahl an Blumen bei Regiobloemist.

Was könnte man auf einer Geburtstagsparty mit gesunder Kost servieren?

In erster Linie ist es gut, die Gäste zu eventuellen Unverträglichkeiten abzufragen. So ist es möglich, diese Wünsche zu berücksichtigen.

  1. Gemüsemuffins

Viele Menschen – egal, ob groß oder klein – lieben Muffins. Somit dürfen sie auch auf einer Party fehlen. Dafür kann statt herkömmlichen Weizenmehl einfach die Variante aus Dinkel genutzt werden. Wer sie noch gesünder gestalten möchte, kann sogar Dinkelvollkornmehl nutzen. Zudem ist es gut, wenn viel Gemüse reingeschnitten wird. Diese Leckerei schmeckt nicht nur köstlich, sondern ist zudem gesund.

  1. Selbst gemachte Säfte

Um das Trinken von zu süßen Schorlen oder Softdrinks zu vermeiden, können die Säfte selbst gemacht werden. Dafür können Sie das Wasser beispielsweise mit Minze, Basilikum oder Zitronenscheiben garnieren. Das schaut nicht nur gut aus, sondern schmeckt auch lecker. Ansonsten können Sie selbst gepresste Säfte aus Orangen, Mango, Ananas oder Wassermelone zaubern.

  1. Rohvegane Torten

Statt normalen Kuchen aus Weißmehl und Zucker stehen auf dieser ganz besonderen Party selbst gemachte Torten aus Datteln, Nüssen und anderen Zutaten auf dem Tisch. Es gibt zahlreiche Rezepte im Internet, die einfach nachgemacht werden können. Wichtig ist, dass auf industriellen Zucker und normalen Weißmehl verzichtet wird.

Warum gesunde Ernährung auch für Kinder notwendig ist, erfahren Sie hier: http://www.wilkens-verlag.de/die-gesundheit-der-kinder-fordern-die-besten-tipps/.

  1. Curryeintopf

Feiert man im Winter, könnte der Hauptbestandteil des Menüs ein Curryeintopf sein. Dieser schmeckt allen Gästen und ist wärmend sowie gesund.

Effizienteres Arbeiten mit einem gesunden Immunsystem

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Produktives Arbeiten funktioniert nur so lange, wie das Immunsystem auch mitmacht. Gerade in stressigen Boom-Phasen auf der Arbeit, müssen die Nerven stark bleiben und auch der Körper muss den Druck standhalten. Um die Hochphasen gut zu überstehen, ist es wichtig das Immunsystem kontinuierlich zu stärken.

Gesunde Ernährung

Man ist, was man isst. Um produktiv und leistungsstark zu sein, ist es wichtig dem Körper über die Nahrung wichtige Nährstoffe zuzuführen, die er benötigt. Ballaststoffe am Morgen können schnell verdaut werden. In der Mittagspause sollte auf fett- und kohlenhydratreiche Speisen verzichtet werden. Diese liegen schwer im Magen und die Verdauung strengt den Körper an. Dies führt unter anderem zu dem bekannten Mittagstief. Daher sollte die Nudel Box beim Asiaten lieber gegen einen frischen Salat oder eine Suppe getauscht werden. Abends dürfen dem Körper dann wieder Nährstoffe und Kohlenhydrate zugeführt werden, um am nächsten Tag leistungsstark zu sein.

Die gesunde Ernährung kann auch positive Effekte haben. Mit viel Gemüse und Nahrungsergänzungsmitteln kann der Körper nicht nur gestärkt werden, sondern es kann sich auch eine Gewichtsabnahme daraus hervortun. Geeignet sind pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel wie CBD zum Abnehmen. Sie kurbeln den Stoffwechsel an, wodurch die Nahrung besser verdaut werden kann.

Fitness

Auch wenn der Arbeitstag im Büro einfach nicht enden will und nur noch der Weg auf die Couch gesucht wird, sollte ein Zwischenstopp im Fitnessstudio oder ein Home Workout eingelegt werden. Gerade bei der Arbeit am Schreibtisch bewegt man sich kaum am Tag. Damit der Körper leistungsstark ist, benötigt er aber auch hin und wieder etwas Zuneigung durch Sport. Es hilft dem Körper stärker und robuster zu werden, fördert die Durchblutung und hat viele medizinische Vorteile zu bieten. Sport treiben hält jung, wie man so schön zu sagen pflegt.

Die Mittagspause draußen verbringen

Ein weiterer Nachteil von der Arbeit im Büro ist es, dass wir kaum nach draußen gehen. Morgens geht der erste Weg ins Büro. Vielleicht sogar mit dem Auto, dass von Tiefgarage zu Tiefgarage fährt. Gleiches gilt für den Abend. Im schlimmsten Falle geht es also in einer Arbeitswoche nicht nach draußen. Der Körper benötigt aber Luft und Bewegung, um fit zu bleiben und vor allem gesund zu sein. Einfach einmal die Mittagspause nach draußen verlegen und um den Block laufen, kann Wunder bewirken. Ein netter Nebeneffekt ist es auch, dass die Konzentration durch die frische Luft wieder steigt. Zudem sind wir nach einem Spaziergang wieder wacher, da die Durchblutung angeregt wird und so auch der Kreislauf wieder in Schwung kommt.

Nahrungsergänzung

Es ist nicht immer einfach alle Nährstoffe zu sich zu nehmen, die der Körper benötigt. Vor allem Vegetarier und Veganer kennen das Problem. Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamin D3, Zink, Magnesium und Vitamin C können das Immunsystem stärken, ohne die Zufuhr von Nahrung. Die Nahrungsergänzungsmittel sollten jedoch nur eingenommen werden, wenn auch ein vom Arzt bestätigter Mangel besteht. Ansonsten könnte der Körper auch eine Überdosis erhalten und scheidet einfach alles wieder aus. Das ist nicht nur sinnlos, sondern auch teuer für das verdiente Geld.

Kreativpausen

Produktives Arbeiten gelingt besonders gut mit Kreativpausen. Die Pomodoro-Technik sagt, dass es sinnvoll ist, 20 Minuten intensiv zu arbeiten und dann eine fünfminütige Pause einzulegen. In diesen fünf Minuten kann mit dem Kollegen gequatscht werden, ein Kaffee aufgebrüht werden oder man steht einfach mal vom Schreibtisch auf und läuft ein paar Schritte. Vielleicht ist es sogar möglich, kurz auf einen Balkon zu treten oder sich an ein Fenster zu stellen und die frische Luft einzuatmen. Das lüftet den Kopf und stärkt die Konzentrationsfähigkeit.

Fazit

Produktives Arbeiten geht leichter als man denkt. Doch nur mit einem guten Immunsystem kann dies auch langfristig umgesetzt werden, ohne dass der Körper irgendwann den Schalter umlegt und eine Zwangspause eingelegt werden muss.

Warum Selbstständigkeit im eigenen Homeoffice für viele junge Menschen so attraktiv ist?

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Dank der immer größer werdenden technischen Möglichkeiten, gibt es viele Personen, die sich für einen etwas anderen Lebensweg bzw. für eine andere Karriere entscheiden.

Viele junge Leute möchten ihr eigener Chef sein und deshalb kommt für sie kein Angestelltenverhältnis infrage. Eigene Entscheidungen treffen, dann arbeiten, wenn man will und nicht ständig von den Anweisungen des Vorgesetzten abhängig sein – das sind wohl die größten Vorteile einer Selbstständigkeit.

Wenn Sie noch offene Fragen zu diesem Thema haben und sich unsicher sind, ob es der richtige Weg für Sie ist, dann hilft Ihnen dieser Artikel weiter.

Was sind die Vorteile der Selbstständigkeit?

Wie der Name schon sagt, arbeitet man bei der Selbstständigkeit „selbst“ und „ständig“. Im ersten Moment kann dies abschrecken und eher als Nachteil gesehen werden – aber wenn man sich mehr mit diesem Thema beschäftigt, dann weiß man, dass die Ausübung einer Tätigkeit, die einem sehr viel Freude macht, nicht belastend ist.

Gefühl, für sich selbst zu arbeiten

In der Selbstständigkeit bemerken Personen sehr rasch, dass sie hier nicht für eine andere Person arbeiten, sondern für sich selbst. Aus diesem Grund steigt die Motivation ins Unermessliche und das Gefühl für sich selbst zu arbeiten, sorgt dafür, dass man auch bewusstere Entscheidungen treffen kann, was man wirklich machen will und was nicht.

Anders als im Angestelltenverhältnis gibt es hier niemanden, der einem sagt, was zu tun ist. Natürlich sollte man im Idealfall die Wünsche der Kunden abarbeiten und diese zufriedenstellen – falls aber einmal ein Kunde dabei ist, mit dem man nicht kann, dann kann man das Projekt bzw. die Zusammenarbeit auch rascher beenden, wie ursprünglich geplant.

Bei einer fixen Arbeit können Angestellte nicht sagen, dass Sie mit einem bestimmten Kunden oder Lieferanten oder wie auch immer nicht mehr zusammenarbeiten möchten.

Flexible Arbeitszeiten

Vor allem für jene Personen, die gerne flexibel arbeiten oder sogar Kinder haben und diese versorgen müssen, ist die Selbstständigkeit eine gute Möglichkeit, sich die Arbeitszeiten so einzuteilen, wie es zu den Lebensumständen passt.

Wenn Sie lieber früh morgens arbeiten, dann kann dies einfach so umgesetzt werden – genauso können Nachteulen zu später Stunde den Laptop hervorziehen und zu arbeiten beginnen.

Durch die Selbstständigkeit lassen sich private Angelegenheiten (z. B. Krankheit vom Kind, von Eltern oder Familienfeiern usw.) häufig auch leichter planen, als wenn man irgendwo fest angestellt ist.

Homeoffice: Ortsunabhängige Arbeit

Wer für seine Arbeit nur den Laptop braucht, der kann theoretisch von überall aus arbeiten. So ist das auch kein Problem, wenn Reiselustige mal eine einmonatige Reise planen und einfach den Laptop mit ins Gepäck tun. So können Sie die Welt erkunden und gleichzeitig dafür sorgen, dass ausreichend Geld in die Reisekasse kommt.

Für wen ist Selbstständigkeit geeignet?

Natürlich kann nicht pauschal gesagt werden, dass sich jeder Mensch selbstständig machen sollte – es gibt unterschiedliche Typen von Menschen und nicht jeder ist dafür geschaffen.

Ehrgeiz

Grundsätzlich eignet sich die Selbstständigkeit vor allem für jene Personen, die sehr ehrgeizig sind und nicht immer jemanden brauchen, der einem sagt, was zu tun ist. Faule Menschen, die sich nicht aufraffen können und sozusagen einen Grund brauchen, um morgens aufzustehen, sollten sich bezüglich der Tätigkeit, die sie in der Selbstständigkeit ausführen wollen, sicher sein. Diese Gruppe von Menschen lässt sich nämlich nur dann motivieren, wenn die Tätigkeit mit Leidenschaft ausführen.

Keine Angst vor finanziellen Sorgen

Personen, die immer den sicheren Weg gehen und Angst haben, dass sie finanziell nicht mehr gut dastehen könnten, sollten eher das Angestelltenverhältnis wählen.

Sind Sie hingegen eine Person, die keine finanziellen Ängste hat bzw. wissen Sie, dass Sie immer genug Geld haben, dann kann die Selbstständigkeit gut für Sie sein.

Falls Sie mal Geldsorgen haben, könnten seriöse mobile Casinos Ihre Kasse auffüllen.

Fazit!

Selbstständigkeit ist für jene Menschen etwas, die mutig ihren eigenen Weg gehen und ihr eigener Chef sein möchten. Flexibles sowie ortsunabhängiges Arbeiten sind die Vorteile der Selbstständigkeit im eigenen Büro.

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Die Gesundheit der Kinder fördern – die besten Tipps!

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Kinder sind bekanntlich öfters krank als die Erwachsenen. Ob das nun daran liegt, dass ihr Immunsystem noch nicht so ausgereift ist, oder daran, dass sie im Kindergarten oder in der Schule mit weit mehr Krankheitserregern als wir Erwachsenen zu tun haben, sei dahingestellt.

Es gibt einige Tipps, die dabei helfen, dass Kinder gesund bleiben und die Häufigkeit der Krankheiten vermindert werden.

Wenig Fertigprodukte

Als Mutter weiß man, dass die Zeit frisch zu kochen manchmal sehr knapp ist und es schnell gehen muss. Aber hier sollten Eltern sich wirklich genügend Zeit einplanen, um etwas Frisches zuzubereiten.

Schlechte Inhaltsstoffe führen dazu, dass das Kind ständig krank ist und nicht in den Kindergarten kann.

Frisches Obst und Gemüse

Der Speiseplan der Kleinen sollte viel frisches Obst und Gemüse enthalten. Diese Lebensmittel sind nicht nur sehr lecker, sondern enthalten auch eine Reihe an essenziellen Vitaminen, Spurenelementen und Nährstoffen, die Kinder zum Wachstum benötigen.

Nüsse und Samen und Fisch für Omega 3

Ihr Kind benötigt viele Omega 3-Fettsäuren, welche es durch den Verzehr von Lachs, Lein-, Chia- oder Hanfsamen sowie Walnüssen bekommen kann.

Vollkorngetreide

Es ist völlig normal, dass Ihr Kind lieber das weiße Brötchen hat, aber gewöhnen Sie Ihre Kinder langsam auf dunkleres Brot um.

Genau dasselbe gilt auch bei Nudeln und Reis – entscheiden Sie sich hierbei immer für die Vollkornvariante. Darin sind mehr Nährstoffe sowie Ballaststoffe enthalten.

Nicht jeden Tag Fleisch und Wurst

Auch, wenn Ihr Kind Wurst und Fleisch liebt, sollten diese Nahrungsmittel nicht zu häufig auf den Teller kommen. Stattdessen können Sie auf Gemüse oder selbstgemachte Bratlinge aus Gemüse und Grünkern zurückgreifen. Eine tolle Alternative sind auch die Falafeln aus Kichererbsen.

In diesem Zusammenhang sollten Sie wissen, dass Wurst und ähnliche Produkte schädliche Stoffe enthalten können.

Fazit!

Eine gesunde Ernährung bei Kindern muss nicht schwer sein. Achten Sie darauf, dass Fleisch nur 2 oder 3 mal in der Woche auf dem Speiseplan steht und stattdessen viel gesundes Gemüse und Obst sowie Vollkornprodukte gegessen wird.

Die Kinder müssen auch genügend Flüssigkeit trinken – am besten ist Wasser.

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Die große Welt der Fernseher

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Der Fernseher gehört auch in Zeiten des Internets und mobiler Geräte noch immer zu den Hauptunterhaltungsquellen der Deutschen. Die Fernsehhersteller und natürlich die TV-Sender lassen sich immer wieder etwas Neues einfallen, um das Fernsehen weiterhin schmackhaft zu machen. Doch einfach nur mit größeren Bildschirmen schafft man es heute nicht die Kunden zu überzeugen. Die große Welt der Fernseher ist heute also eine ganz andere als zur Zeit der Braunschen Röhre. Aber was macht einen guten Fernseher heute aus und welche Funktionen braucht man wirklich für ein tolles TV-Erlebnis auf der heimischen Couch.

Neue Technologien kommen immer schneller

In den frühen Tagen des Fernsehens vergingen einige Jahre, bis es Neuerungen an den Geräten gab oder neue Technologien vorgestellt wurden. Das ist heute anders. Mittlerweile kommen jährlich neue Änderungen auf den Markt und Technologien werden deutlich schneller entwickelt. Es kommen also immer wieder neue Geräte auf den Markt, die sich mal mehr, mal weniger von den Vorgängern unterscheiden. Neuerungen gibt es heute dabei nicht nur bei der Bildtechnik, sondern beim Zubehör. Der Smart TV ist momentan das Maß aller Dinge und bei Kunden besonders beliebt. Welcher Smart TV 2019 der beliebteste ist, lässt sich bei einem Online Vergleich sehr gut herausfinden.

Die grundlegenden Eigenschaften

Egal wie sehr sich Fernseher vom Preis oder vom Aussehen unterscheiden, die grundlegenden Technologien und Eigenschaften sind meist dieselben. Bei den Bildschirmen gibt es die LCD-Technologie, sowie LED-Bildschirme und sogenannte Quantum Dots. Hier eine kleine Übersicht:

  • LCD-Technologie: Die LCD-Technologie gibt es von den oben genannten bereits am längsten. Die Technik basiert auf Flüssigkristallen, die mithilfe des elektrischen Stroms und eines Magnetfelds verschiedenen angeordnet werden können. Durchstrahlendes Licht wird zunächst polarisiert und durch die Flüssigkristallschicht geschickt und dann erneut durch einen Polarisator geschickt. Die Technologie galt lange als recht langsam, kann aber heute mit 1 ms Reaktionszeit ebenfalls in der ersten Liga mitspielen. Besonders die verschiedenen Technologien von TFT über IPS nach VA machen LCD-Bildschirme so vielfältig. Betrieben werden sie heute meist mit LED-Backlight.
  • LED-Technologie: Bei der LED-Technologie wird Licht durch Dioden erzeugt, deren Lichtfarbe spezifisch vom eingesetzten Halbleitermaterial abhängt. In klassischen LEDs werden anorganische, salzartige Verbindungen eingesetzt, die teils auch Seltene Erden enthalten. Häufiger genutzt werden heute sogenannte OLED-Displays, bei denen organische Halbleiter verwendet werden. Sie lassen sich sehr dünn fertigen und bieten ein scharfes und sattes Bild. Durch ihre Selbstleuchtkraft sparen LEDs zudem viel Strom.
  • Quantum Dots: Diese Technologie funktioniert sehr ähnlich wie die LCD-Technik, jedoch lassen sich hier wesentlich mehr Farben darstellen. Auch hier wird eine LED-Hintergrundbeleuchtung benötigt, doch statt der Flüssigkristalle nutzt man die Quantum Dots. Aus einer Verbindung werden verschiedene Quantenpunkte erstellt, die je nach Größe das Licht in eine andere Farbe umwandeln können. Statt der 16 Millionen Farben im RGB-Raum können die Quantum Dots eine Milliarde Farben darstellen. Die Technologie ist aber noch recht teuer.

Welcher Fernseher ist der richtige für mich?

Welche Technologie die beste ist, lässt sich so nicht beantworten. Das hängt ganz von den eigenen Vorstellungen ab und vor allem davon, wie viel Geld zur Verfügung steht. Während LCD-Fernseher heute preislich sehr günstig erstanden werden können, muss man bei der noch neuen Quantum Dot Technologie doch recht tief in die Tasche greifen. (O)LED-Fernseher stellen eine gute Mitte dar, sowohl von der Bildqualität, als auch vom Preis. Bei den Auflösungen spielt die Wahl der Bildschirmtechnologie eine untergeordnete Rolle, die Farbschärfe und der Kontrast ist bei IPS-Bildschirmen und OLEDs jedoch am besten.

Ansonsten hat man noch die Wahl bei verschiedenem Zubehör und anderen technischen Spielereien. TV-Geräte mit Internetanschluss sind heute eigentlich die Regel, lediglich mit dem internen Betriebssystem und der Steuerung der Geräte gibt es noch einige Unterschiede. Auch die künstliche Intelligenz wird in den Fernsehern der Zukunft Zuhause sein. Ob künstliche Intelligenz wirklich zu Fürchten ist, können Sie in einem unserer anderen Artikel nachlesen.

Eine gesunde Ernährungsweise zum Wohlfühlen!

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Jeder, der sich schon einmal mit Ernährung beschäftigt hat, ist höchstwahrscheinlich im Dschungel der verschiedenen Formen gelandet und weiß nicht mehr weiter.

Warum gibt es so viele unterschiedliche Formen der Ernährung?

Der Grund für die diversen Ernährungsformen liegt darin, dass die Menschen allesamt unterschiedlich sind. Auch die verschiedenen Kulturen spielen eine Rolle.

Während in den meisten asiatischen Ländern Milch sowie deren Erzeugnisse fast gar nicht gegessen werden, ist es in der westlichen Welt total natürlich sich von der Muttermilch einer fremden Spezies zu ernähren.

Weiters vertragen nicht alle Menschen dieselben Lebensmittel und so schließen sie dann gewisse Lebensmittelgruppen aus. Dadurch resultiert dann auch eine „Diät-Form“. Natürlich spielen auch verschiedene Studien (man beachte, dass die jeweiligen Studien immer entsprechende Sponsoren haben, die natürlich auch einen Einfluss auf das Ergebnis haben) eine Rolle.

Bei Krankheiten die richtige Ernährung finden!

Vor allem wenn man bereits Symptome von bestimmten Krankheiten hat, dann sollte man mit dem Arzt Rücksprache halten.

Auch Kinder sind immer häufiger von chronischen Krankheiten betroffen und da ist es wichtig, auf eine gesunde Ernährung zu achten. Möchte man mehr über die Symptome von Diabetes bei einem Kind erfahren kann man hier nachlesen.

Hier noch einige weitere Infos zu Diabetes: Drug Duo hilft dem Körper.

Was sind die wichtigsten Ernährungsformen der letzten Zeit?

  • Vegan: Die tierleidfreie Diät scheint für viele Menschen ein echtes Dorn im Auge zu sein, denn kritische Stimmen behaupten, dass Menschen für einen gesunden Körper unbedingt tierisches Eiweiß benötigen. Hingegen lassen andere Stimmen verlauten, dass man mit einer veganen Ernährung auch ohne Probleme gesund bleibt. Wichtig ist, dass man auf eine ausgewogene und möglichst unverarbeitete Kost achtet. Der Fokus richtet sich auf frisches Gemüse und Obst, Hülsenfrüchte, Samen und Nüsse sowie Vollkornprodukte. Wichtig ist, dass man Vitamin B12 supplementiert. Es wird von bestimmten Tieren im Magen gebildet, wenn sie frisches Gras fressen, da dort die Mikroorganismen oben sind. Die meisten Kühe der Massentierhaltung leben in einem geschlossenen Raum und haben deshalb keine Zugang zu frischem Gras – deshalb wird es ihnen über die Nahrung supplementiert. Man nimmt das Vitamin also auf dem Umweg über das Tier auf. Früher – als man noch nicht so sehr auf Hygiene geachtet hat und auch mal dreckiges Gemüse oder Obst aß – hat der Mensch es noch selbst aufgenommen. Zusätzlich sollte man auch auf Vitamin D3 (das trifft aber in den nördlichen Breitengraden auf alle Menschen zu), Kalzium (Grünkohl, Spinat, Sesam usw.) und Zink (Kürbiskerne) achten.

Laut aktuellen Studien ist eine vegane Ernährung für alle Menschen geeignet. Der Vorteil liegt darin, dass sich der Stoffwechsel durch die pflanzliche Ernährung verbessert und der Körper nicht mehr so lange damit beschäftigt ist, tierische Produkte zu verdauen. Genauere Infos findet man hier: https://www.jolie.de/leben/krankheiten-vegane-ernaehrung-vorbeugen.

  • Pegane Ernährung: Dabei handelt es sich um eine neue Diätform, in der man sich vegan und nach den Richtlinien der Paleo-Diät ernährt. Hier spielt auch frisches Gemüse und Obst eine wichtige Rolle. Weizen und andere Getreideformen werden nicht gegessen.
  • Low Carb: Diese Diätform richtet sich nach dem Anteil der Kohlenhydrate in einem Lebensmittel. Hat ein Produkt viele Kohlenhydrate, wie beispielsweise Kartoffeln, Reis, Kürbis usw., wird es nicht gegessen und gegen protein- und fettreiche Lebensmittel getauscht. Hierbei werden vor allem Fleisch, Fisch und Eier gegessen. Das widerspricht sich sehr mit der veganen Ernährung.

Wie findet man die richtige Ernährung für sich?

Es ist wichtig, dass man sich mit dem eigenen Körper auseinandersetzt und schaut, wie man leben möchte. Wenn man beispielsweise viel Wert auf einen gesunden Körper legt und dabei auch nicht für das Tierleid verantwortlich sein möchte, dann sollte man sich mal über die vegane Ernährung informieren. Wenn man spürt, dass einem Kohlenhydrate nicht gut tun, dann kann man es mit der Low-Carb-Ernährung probieren.

Fazit!

Jeder muss für sich selbst herausfinden, welche Ernährungsform die richtige ist. Mittlerweile empfehlen immer mehr Studien, dass eine Ernährung, die wenige tierische Produkte enthält, eine der besten Formen ist.

Kann Diabetes die Ausbreitung von Krebs verhindern? Hier kann man mehr dazu lesen.

Das richtige Büro in Zürich für ein erfolgreiches Unternehmen finden!

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Das richtige Büro zu finden ist keine Hexenkunst – wenn man ein paar Dinge beachtet, dann kann man ganz schnell die richtigen Räumlichkeiten für sich selbst und seine Mitarbeiter finden.

Egal, ob man auf der Suche nach einem Großraumbüro oder einem einfachen Einzimmerbüro ist, man sollte sich auf jeden Fall genügend Zeit einplanen, um mit dem Büro nachher auch zufrieden zu sein.

Worauf muss man bei der Suche nach dem perfekten Büro beachten?

  • Lage: Einer der wichtigsten Punkte bei der Bürosuche sollte auf jeden Fall die richtige Wahl der Lage sein. Es hängt von den eigenen Präferenzen ab, ob man lieber im Stadtzentrum oder außerhalb der Stadt arbeiten möchte. Zürich ist mit etwa 400.000 Einwohnern die größte Stadt der Schweiz, d.h. dort tummeln sich alle möglichen Menschen aus der gesamten Welt und deswegen gilt diese Stadt für bestimmte Branchen als der ideale Standort. Wenn man die Stadtmitte präferiert, sollte man sich nach einem Büro im Zürich City umsehen. Falls man hingegen lieber in der Nähe der Parkanlagen arbeiten möchte, dann sollte man sich in Zürich Enge einengen. Auch Zürich Seebach und Zürich Wiedikon ist ideal für ein Büro.
  • Mietpreis: Natürlich spielt auch der Mietpreis eine Rolle bei der Auswahl des richtigen Büros. Es bringt nichts, eine riesige Summe an Miete zu bezahlen, um dann auf anderen Seiten einsparen zu müssen. Hier sollte man die einzelnen Angebote miteinander vergleichen und eine entsprechende Auswahl treffen.
  • Größe: Je nachdem, ob man ein Büro für ein Ein-Mann-Unternehmen oder Räumlichkeiten für ein Unternehmen mit mehreren Mitarbeitern sucht, muss die entsprechende Größe gewählt werden. Wichtig ist, dass jeder Mitarbeiter genügend Platz hat und nicht zu viele Personen in einem Büro sitzen müssen.
  • Raumaufteilung: Je nachdem, welches Unternehmen man hat, muss die richtige Raumaufteilung gewählt werden. Wenn in einem Unternehmen viel telefoniert und nicht so viel im Team gearbeitet wird, dann eignen sich separate Büroräume perfekt. Hat man hingegen ein Unternehmen, in dem man nur im Team zusammenarbeitet und man selten telefoniert, kann man sich auch für ein Großraumbüro entscheiden.
  • Ausstattung: Es gibt Büros, in denen bereits eine Einrichtung vorhanden ist und man diese nicht mehr selbst kaufen muss. Natürlich gibt es auch solche Büros, die noch total leer stehen. Man kann nach den eigenen Präferenzen entscheiden, ob man lieber ein leeres oder bereits möbliertes Büro mietet. Erfahrungsgemäß hat sich gezeigt, dass es sich lohnt nach einem Büro mit Kochnische oder eigener Küche Ausschau zu halten. Mitarbeiter genießen es, wenn sie selbstgemachte Speisen von zuhause mitnehmen und sie auf der Arbeit erwärmen können. So muss man nicht ständig in ein Restaurant essen gehen.

Wie findet man das richtige Büro für sich?

Die Bürosuche kann manchmal lange dauern, aber mithilfe von ein paar wertvollen Tricks kann man schnell die perfekten Räumlichkeiten für das eigenen Unternehmen finden.

Es gibt spezielle Seiten im Internet, in denen man ganz einfach die gewünschte Stadt eingeben und auch nach Preis und anderen Kriterien filtern kann. Das erleichtert die Suche sehr.

Wichtig ist auch, dass man sich genügend Zeit mit der Bürosuche nimmt und nicht erwartet, dass man innerhalb von zwei Tagen das perfekte Büro gefunden hat. Also falls ein Umzug anstehen sollte, muss man sich frühzeitig auf die Suche machen. Ein Büro mieten in Zürich ist also gar nicht so schwer.

Welche Faktoren sind entscheidend, ein angenehmes Büroklima zu schaffen?

Neben den perfekten Räumlichkeiten spielen natürlich auch noch andere Faktoren mit rein, um eine ideales Arbeitsklima zu schaffen.

  • Helles Licht: Die Räume sollten möglichst hell gehalten werden. Wenn nicht viele Fenster vorhanden sind, sollte man die Größe des Raumes mithilfe heller Wandfarben oder heller Bilder optisch vergrößern. Auch die Vorhänge oder Rollos spielen eine große Rolle. Für einen tollen Farbtupfer eignen sich bunte Vorhänge aus leichten Stoffen hervorragend.
  • Pflanzen: Für ein angenehmes Raumklima kann man schöne Pflanzen aufstellen. Sie versorgen die Mitarbeiter nicht nur mit frischer Luft, sondern machen das Büro sehr viel gemütlicher. Es gibt verschiedene Pflanzen, die sich perfekt für das Büro eignen.
  • Rückzugsraum: In einem Büro sollte es unbedingt auch einen Raum geben, in dem man sich für die Pause zurückziehen kann. Dieser sollte möglichst gemütlich gestaltet werden. Es bietet sich an eine kuschelige Couch oder Sitzpölster reinzustellen, auf denen man die Pause genießen kann. Viele Menschen präferieren es, wenn sie auch einen Raum zur Verfügung hätten, in denen sie bestimmte Atemübungen bzw. Stretch-Übungen durchführen könnten, um sich wieder besser auf die Arbeit zu konzentrieren.

Mehr Informationen zu Meditation findet man hier: http://www.wilkens-verlag.de/meditations-apps-wollen-sie-auf-dem-gleichen-gerat-beruhigen-das-sie-belastet/.

  • Kochnische: Auch diese sollte in einem modernen Büro vorhanden sein. Am besten ist es, wenn man diese Kochnische mit einem Wasserkocher oder einer Kaffeemaschine ausstattet, bei der jeder sich seinen eigenen Tee oder Kaffee machen kann. Idealerweise sollte auch noch ein Herd oder Backofen zur Verfügung stehen, um die Speisen zu erwärmen.
  • Gute Lüftungsanlage: Wenn man über acht Stunden im selben Büro sitzt, ist es sehr wichtig, dass man entweder die Fenster öffnen kann (und draußen nicht zu starker Lärm oder schlechte Luft ist) oder man durch eine gute Lüftungsanlage mit frischer Luft versorgt wird. Ansonsten lässt die Konzentration nach und man erzielt schlechtere Arbeitsergebnisse. Die Lüftungsanlage sollte natürlich auch dafür sorgen, dass es im Sommer nicht zu heiß und im Winter nicht zu kalt ist. Tipps für zu heiße Sommer im Büro findet man hier: https://www.spiegel.de/karriere/hitze-im-buero-sechs-tipps-fuer-den-sommer-im-buero-a-1220548.html.
  • Eigener Schreibtisch für jeden: Das ist normalerweise selbstverständlich, dass jeder Mitarbeiter seinen eigenen Schreibtisch hat. Dennoch ist es wichtig dazu zu sagen, dass auch jeder Mitarbeiter einen passenden Stuhl haben sollte. Moderne Stühle haben die Funktion, dass man viele verschiedene Dinge einstellen kann (wie beispielsweise Armlehnen, Rückenteil, Höhe usw.) und darauf sollte man beim Kauf achten. Auch sollten die Mitarbeiter ihr eigenes Büro bzw. ihren Schreibtisch selbst gestalten können (mit eigenem Kalender, Pinnwand, Bildern, Pflanzen usw.).

Fazit!

Wenn man sich genügend Zeit lässt und auf den richtigen Seiten schaut, kann man ganz leicht das richtige Büro finden.

Dabei ist es wichtig, sich bereits im Vorhinein über ein paar Dinge im Klaren werden: Wie groß soll das Büro sein? Wie viele Räume sollten vorhanden sein? Sollen bereits Möbel drinnen stehen?

Wenn man darauf die Antworten gefunden hat, kann man mit der Suche loslegen!

Diabetes: Drug Duo hilft dem Körper, seine insulinproduzierenden Zellen wieder aufzufüllen.

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Wissenschaftler haben einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer Heilung von Diabetes getan, die die Fähigkeit des Körpers zur Insulinherstellung wiederherstellt.
older scientists in research lab

Forscher finden heraus, dass ein „Cocktail“ aus zwei Medikamentenklassen dem Körper helfen kann, Insulin zu produzieren.

Sie haben einen neuen Medikamentencocktail entwickelt, der die Insulin produzierenden Zellen dazu bringen kann, sich mit einer Geschwindigkeit zu regenerieren, die schnell genug ist, um bei menschlichen Behandlungen zu funktionieren.

Die aktuelle Studie von Forschern der Icahn School of Medicine am Mount Sinai in New York City, NY, zeigt, wie eine neuartige Kombination aus zwei Medikamentenklassen dazu führen kann, dass sich adulte menschliche Betazellen mit einer Rate von 5-8 Prozent pro Tag vermehren.

Das Team berichtet die Ergebnisse in einem Beitrag, der in der Zeitschrift Cell Metabolism veröffentlicht wird.

„Wir freuen uns sehr über diese neue Beobachtung“, sagt der Hauptautor Dr. Andrew F. Stewart, Direktor des Mount Sinai Diabetes, Obesity, and Metabolism Institute, „denn zum ersten Mal können wir Raten der Beta-Zellreproduktion menschlicher Zellen sehen, die ausreichen, um die Beta-Zellmasse im Menschen wieder aufzufüllen“.

In früheren Arbeiten hatte das Team ein kleines Molekül untersucht, das ein Enzym blockiert, das als Dual-Spezifität Tyrosin-Phosphorylierung regulierte Kinase 1A (DYRK1A) bezeichnet wird. Dieses Molekül führte zu einer Proliferationsrate der Beta-Zellen von 1,5 bis 3 Prozent.

In der neuen Studie zeigte das Team, wie das Hinzufügen eines kleinen Moleküls aus einer anderen Wirkstoffklasse die Proliferationsrate auf durchschnittlich 5-8 Prozent erhöht. Das zweite Medikament blockiert Mitglieder der transformierenden Wachstumsfaktor-Beta-Superfamilie (TGFβSF).

Während die Studie jedoch einen wichtigen Schritt getan hat, indem sie gezeigt hat, dass die Medikamentenkombination Beta-Zellen schnell genug für die Behandlung regenerieren kann, gibt es noch einige Aufgaben zu erledigen.

Wie Dr. Stewart erklärt: „Die nächste große Hürde ist es, herauszufinden, wie man sie direkt in die Bauchspeicheldrüse liefern kann.“

Bei Typ-1-Diabetes tritt die mangelnde Kontrolle des Blutzuckerspiegels auf, weil das Immunsystem insulinproduzierende Beta-Zellen in der Bauchspeicheldrüse zerstört.

Typ-2-Diabetes beginnt in der Regel mit der Insulinresistenz, einem Zustand, in dem Zellen bei der Verwendung von Insulin weniger effektiv werden. Die Bauchspeicheldrüse kompensiert dies zunächst durch mehr Insulin, aber das ist keine langfristige Lösung, und der Blutzuckerspiegel steigt schließlich.

Obwohl die beiden Typen Unterschiede aufweisen, zeigen aktuelle Studien, dass Typ-1- und Typ-2-Diabetes ein Hauptmerkmal teilen: ein vermindertes Angebot an funktionierenden insulinproduzierenden Betazellen.

Erreichte bisher unerreichbare Raten“.

Dr. Stewart sagt, dass keines der derzeit verfügbaren Medikamente zur Behandlung von Diabetes ausreichend wirksam ist, um menschliche Beta-Zellen zur Regeneration zu bringen.

Die Forscher untersuchen andere Ansätze, wie die Transplantation von Beta-Zellen oder der Bauchspeicheldrüse und Behandlungen, bei denen Stammzellen zur Erzeugung neuer Beta-Zellen verwendet werden. Nichts davon ist jedoch weit verbreitet, bemerkt Dr. Stewart.

In der früheren Arbeit hatten er und seine Kollegen gezeigt, dass ein DYRK1A-Hemmer namens Harmin in der Lage war, eine nachhaltige Proliferation adulter menschlicher Betazellen in Laborkulturen zu stimulieren.

Darüber hinaus konnten Mäuse mit eigenen menschlichen Beta-Zellen den Blutzuckerspiegel nach der Behandlung mit Harmin im normalen Bereich halten.

Dies war ein großer Schritt nach vorne. Die Rate der neuen Beta-Zellproduktion war jedoch zu niedrig, als dass die Behandlung bei Menschen mit Diabetes wirksam wäre.

Die Forscher kamen auf die Idee, einen TGFβSF-Hemmer zu Harmin hinzuzufügen, während sie eine Art gutartigen Tumor untersuchten, der sich in Betazellen bildet. Dadurch wurde eine neue Reihe von Targets für Medikamente entdeckt, die die Proliferation von Beta-Zellen fördern könnten.

Ziel der jüngsten Studie war es also, zu untersuchen, ob die Kombination der beiden Wirkstoffklassen funktionieren könnte – und das tat sie auch.

Die Forscher schreiben, dass die Studie zeigt, wie das Blockieren von „DYRK1A und TGFβSF Signalisierung bemerkenswerte und bisher unerreichbare Raten der menschlichen Beta-Zellproliferation induziert [….] und tatsächlich die Anzahl der Beta-Zellen von Mensch und Maus erhöht.“

Die Studie untersucht auch die Mechanismen hinter der „bemerkenswerten Proliferationsrate“. Die Ergebnisse zeigen, dass die Medikamentenkombination nicht nur in Beta-Zellen funktioniert, die Wissenschaftler von „normalen kadaverischen menschlichen Inseln“ erholt haben, sondern auch in Beta-Zellen, die sie aus menschlichen Stammzellen und „denen von Menschen mit Typ-2-Diabetes“ gewonnen haben.

„Da diese Medikamente Auswirkungen auf andere Organe im Körper haben, müssen wir jetzt Methoden entwickeln, um diese Medikamente spezifisch an die Beta-Zelle beim Menschen zu liefern.“

Kann Diabetes die Ausbreitung von Krebs beeinflussen?

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Einige Forscher argumentieren, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen Diabetes und einem erhöhten Risiko für Metastasen bei Krebs geben kann. Neue Forschungen bestätigen diese Idee und erklären, wie Diabetes dieses Risiko erhöhen kann.
woman checking blood sugar levels

Neue Forschungen untersuchen, wie Diabetes die Ausbreitung von Krebs fördern kann.

Hunderte von Millionen Menschen auf der ganzen Welt leben mit einer Form von Diabetes, was diese zu einer der häufigsten Gesundheitsprobleme macht, die Ärzte diagnostizieren.

Menschen mit Diabetes neigen dazu, ein höheres Risiko für die Entwicklung bestimmter zusätzlicher medizinischer Erkrankungen zu haben, einschließlich Sehstörungen, Herzkrankheiten und anderer kardiovaskulärer Probleme.

Nun, neue Erkenntnisse deuten auch darauf hin, dass Diabetes das Risiko erhöhen könnte, dass Tumore bei Krebs metastasieren – oder sich ausbreiten -.

Vor kurzem hat ein Forscherteam der Cornell University in Ithaca, NY, die potenziellen Mechanismen untersucht, die dem Zusammenhang zwischen Diabetes und metastasierendem Krebs zugrunde liegen.

„Krebs und Diabetes sind zwei der schlimmsten Gesundheitsprobleme in den entwickelten Ländern, und es gibt einen Zusammenhang zwischen beiden“, sagt Studienautor Prof. Mingming Wu.

„Für Krebs ist die Hälfte der Geschichte immer noch in der Genetik. Erst kürzlich haben wir erkannt, dass es eine weitere Hälfte gibt, die wir verpasst haben, nämlich die Mikroumgebung“, fügt Prof. Wu hinzu.

Mit anderen Worten, das Wachstum und die Ausbreitung von Krebs könnte stark von der biologischen Umgebung abhängen, die ihn umgibt, und Diabetes, so glauben die Forscher, kann den richtigen Rahmen schaffen, um die Beweglichkeit (Beweglichkeit) von Krebszellen zu erhöhen.

Glykierung erhöht die Rate der Metastasierung“.

Metastasierung – oder Krebsausbreitung – tritt auf, wenn Krebszellen in der Lage sind, von der Stelle des Primärtumors zu anderen Körperteilen zu „reisen“, was schließlich zu neuen Tumoren führt.

Um von der Stelle eines Primärtumors an einen anderen Ort im Körper zu gelangen, müssen Krebszellen durch die extrazelluläre Matrix navigieren, ein Netzwerk, das die Zellen des Körpers unterstützt und strukturiert. Verschiedene Arten von Makromolekülen, darunter Kollagen und Glykoproteine, bilden diese Matrix.

Prof. Wu und Kollegen erklären, dass ein erhöhter Blutzuckerspiegel bei Menschen mit Diabetes die Struktur der Kollagenfasern so beeinflussen kann, dass sich Krebszellen leichter bewegen können.

Die Veränderungen an Kollagenfasern erfolgen durch einen Prozess namens „Glykierung“, eine Reaktion zwischen Zucker und Proteinen oder anderen biologischen Verbindungen.

„[Menschen mit Diabetes] haben einen höheren Blutzuckerspiegel, was zu einer Glykierung führt und die Struktur des Kollagens in ihrem Gewebe verändert“, erklärt der Hauptautor der Studie, Young Joon Suh, der derzeit Doktorand bei Cornell ist.

„Wenn sie zufällig Krebs haben, glauben wir, dass dieser Glykierungsprozess die Rate der Metastasierung fördert.“

Der junge Joon Suh
In ihrer Studie – deren Ergebnisse in der Zeitschrift Integrative Biology veröffentlicht wurden – testeten die Forscher diesen Mechanismus, indem sie untersuchten, wie sich Krebszellen aus Brustkrebstumoren in Umgebungen mit unterschiedlichen Glykierungsniveaus entwickelten.

Ihre Experimente zeigten, dass die Zellen eine erhöhte Motilität hatten, d.h. sie konnten sich schneller bewegen und auch weiter weg vom ursprünglichen Standort „reisen“, wenn ihre Umgebung eine hohe Glykation aufwies.

Tatsächlich erklärt das Team, dass die durchschnittliche Bewegungsgeschwindigkeit von Brustkrebszellen in allen drei Arten von Kollagen, die sie verwendeten, höher war – als sie glykiert wurden.

Diese Ergebnisse, so glauben die Forscher, deuten darauf hin, dass die Bedingungen, die Diabetes im Körper schafft, das Metastasierungsrisiko einer Person tatsächlich erhöhen können, wenn sie Krebs hat.

In Zukunft wollen die Wissenschaftler weiter zwischen den mechanischen und chemischen Auswirkungen der Glykierung auf den Prozess der Metastasierung unterscheiden.

„Es wird noch weitere Arbeiten erforderlich sein, um die biochemischen Auswirkungen der Glykierung bei der Invasion von Tumorzellen aufzuklären“, schreiben die Forscher.

Kann die KI unserer Kontrolle entgehen und uns zerstören?

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„Die Vorbereitung auf das Ereignis der allgemeinen KI, das die menschliche Intelligenz übertrifft, ist eine der wichtigsten Aufgaben der Menschheit.“ -Jaan Tallinn

„Es begann vor dreieinhalb Milliarden Jahren in einem Schlammpool, als ein Molekül eine Kopie von sich selbst machte und so zum ultimativen Vorfahren allen irdischen Lebens wurde. Es begann vor vier Millionen Jahren, als das Gehirnvolumen in der Hominidenlinie rapide zu steigen begann. Vor fünfzigtausend Jahren mit dem Aufstieg des Homo sapiens. Vor zehntausend Jahren mit der Erfindung der Zivilisation. Vor fünfhundert Jahren mit der Erfindung der Druckmaschine. Vor fünfzig Jahren mit der Erfindung des Computers. In weniger als dreißig Jahren wird es enden.“

Jaan Tallinn stolperte 2007 in einem Online-Aufsatz namens „Staring into the Singularity“ über diese Worte. Das „es“ ist die menschliche Zivilisation. Die Menschheit würde aufhören zu existieren, prophezeite der Autor des Aufsatzes, mit dem Aufkommen von Superintelligenz oder KI, die den menschlichen Intellekt in einer Vielzahl von Bereichen übertrifft.

Tallinn, ein in Estland geborener Computerprogrammierer, hat einen Hintergrund in Physik und eine Neigung, sich dem Leben wie ein großes Programmierproblem zu nähern. Im Jahr 2003 hatte er Skype mitbegründet und das Backend für die App entwickelt. Er kassierte seine Aktien, nachdem eBay sie zwei Jahre später gekauft hatte, und jetzt warf er sie für etwas, was er tun konnte. „In die Singularität starren“ zerquetschte Computercode, Quantenphysik und Calvin und Hobbes Zitate. Er war süchtig nach etwas.

Tallinn entdeckte bald, dass der Autor des Aufsatzes, der autodidaktische Theoretiker Eliezer Yudkowsky, mehr als 1.000 Artikel und Blogbeiträge geschrieben hatte, von denen viele der Superintelligenz gewidmet waren. Tallinn schrieb ein Programm, um Yudkowskys Schriften aus dem Internet zu kratzen, sie chronologisch zu ordnen und für sein iPhone zu formatieren. Dann verbrachte er den größten Teil eines Jahres damit, sie zu lesen.

Der Begriff „Künstliche Intelligenz“ oder die Simulation von Intelligenz in Computern oder Maschinen wurde bereits 1956 geprägt, nur ein Jahrzehnt nach der Entwicklung der ersten elektronischen Digitalcomputer. Die Hoffnung auf das Feld war zunächst hoch, aber in den 1970er Jahren, als die ersten Vorhersagen nicht getroffen wurden, setzte ein „KI-Winter“ ein. Als Tallinn die Essays von Yudkowsky fand, erlebte die KI eine Renaissance. Wissenschaftler entwickelten KI’s, die sich in bestimmten Bereichen auszeichneten, wie z.B. Schachgewinne, Reinigung des Küchenbodens und Erkennung menschlicher Sprache. (2007 war der überwältigende Sieg in Jeopardy! von IBMs Watson noch vier Jahre entfernt, während der Triumph in Go von DeepMind’s AlphaGo acht Jahre entfernt war.) Solche „schmalen“ KIs, wie sie genannt werden, haben übermenschliche Fähigkeiten, aber nur in ihren spezifischen Dominanzgebieten. Eine schachspielende KI kann den Boden nicht reinigen oder Sie von Punkt A nach Punkt B bringen. Aber die superintelligente KI, so Tallinn, wird eine Vielzahl von Fähigkeiten in einer Einheit vereinen. Noch dunkler ist, dass es auch Daten nutzen könnte, die von Smartphone-Toting-Menschen erzeugt werden, um sich durch soziale Manipulationen hervorzuheben.

Beim Lesen von Yudkowskys Artikeln war Tallinn davon überzeugt, dass Superintelligenz zu einer Explosion oder einem „Ausbruch“ von KI führen könnte, die die menschliche Existenz bedrohen könnte – dass ultrasmarte KIs unseren Platz auf der evolutionären Leiter einnehmen und uns dominieren werden, wie wir jetzt die Affen dominieren. Oder, noch schlimmer, vernichte uns.

Nachdem er den letzten der Essays beendet hatte, schoss Tallinn eine E-Mail an Yudkowsky ab – alles in Kleinbuchstaben, wie es sein Stil ist. „Ich bin Jaan, einer der Gründungsingenieure von Skype“, schrieb er. Schließlich kam er auf den Punkt: „Ich stimme zu, dass….die Vorbereitung auf das Ereignis der allgemeinen KI, die die menschliche Intelligenz übersteigt, eine der wichtigsten Aufgaben für die Menschheit ist.“ Er wollte helfen. Als er bald darauf zu anderen Treffen in die Bay Area flog, traf er Yudkowsky bei einem Panera Brot in Millbrae, Kalifornien, in der Nähe seines Wohnortes. Ihr Treffen dauerte bis zu vier Stunden. „Er hat die zugrunde liegenden Konzepte und Details tatsächlich wirklich verstanden“, erinnert sich Yudkowsky. „Das ist sehr selten.“ Danach schrieb Tallinn einen Scheck über 5.000 Dollar an das Singularity Institute for Artificial Intelligence, die gemeinnützige Organisation, in der Yudkowsky wissenschaftlicher Mitarbeiter war. (Das Unternehmen änderte seinen Namen 2013 in Machine Intelligence Research Institute oder MIRI.) Tallinn hat ihm seitdem mehr als 600.000 Dollar gegeben.

Die Begegnung mit Yudkowsky brachte Tallinn zum Ziel und schickte ihn auf eine Mission, um uns vor unseren eigenen Kreationen zu retten. Als er sich mit anderen Theoretikern und Informatikern zu diesem Thema verband, begann er ein Leben voller Reisen und hielt Vorträge auf der ganzen Welt über die Bedrohung durch Superintelligenz. Meistens begann er jedoch die Erforschung von Methoden, die der Menschheit einen Ausweg ermöglichen könnten: die so genannte freundliche KI. Das bedeutet nicht, dass eine Maschine oder ein Agent besonders gut darin ist, über das Wetter zu plaudern, oder dass sie sich an die Namen Ihrer Kinder erinnert – obwohl eine superintelligente KI in der Lage sein könnte, beides zu tun. Es bedeutet nicht, dass es durch Altruismus oder Liebe motiviert ist. Ein häufiger Irrtum ist die Annahme, dass die KI menschliche Triebe und Werte hat. „Freundlich“ bedeutet etwas viel Wesentlicheres: dass die Maschinen von morgen uns nicht auslöschen werden, wenn es darum geht, ihre Ziele zu erreichen.